Güteverband Transportbeton

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Sieger des GVTB-Betonpreises 2018 für Nachhaltigkeit und Funktion

„Bürgerzentrum Böheimkirchen“

Funktionelle, ästhetische und nachhaltige Kombination aus Alt und Neu. Ein Vorbild für zukünftige Sanierungen und Erweiterungen!

Foto: © Hertha Hurnaus

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Lehre mit Beton

Entdecke den Lehrberuf Transportbetontechnik

Nach Abschluss des Lehrberufes kannst du in voller Eigenverantwortung ein Transportbetonwerk leiten. Dafür wirst du von der Materialverwaltung über die Fuhrparkdisposition, von der Betontechnologie bis zur Qualitätssicherung und von der Mischtechnik bis zur Anlagentechnik über alle erforderlichen Kenntnisse verfügen. Finde mehr über diese spannende Lehre heraus!

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Sieger des GVTB-Betonpreises 2018 für Ausführungsleitung und Design

007 Elements, Sölden

Die Ausführungsleistung ist gewaltig – betonieren, nur wenn es die Natur erlaubt - eine logistische und organisatorische Herausforderung der Sonderklasse. Perfekte Sichtbetonqualität!

Foto: © Jason O´Rear

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Träume brauchen Räume

Bühne frei für den Keller aus Beton

Die schafft ein Keller für das ganze Haus: Neben Stauraum werden hier auch Träume von Musik- oder Partyraum wahr – Lärmschutz inklusive! Darüber hinaus sorgt das Raumwunder Keller in einem Gebäude aus Beton ganzjährig für ein gutes Raumklima.

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Vorzeigeprojekte 2018

Bürgerzentrum Böheimkirchen

© Hertha Hurnaus

Das Siegerprojekt Bürgerzentrum Böheimkirchen, eingereicht von Transportbeton Ing. Franz Kickinger und ausgeführt von der Porr, verknüpft in einer funktionellen, ästhetischen und nachhaltigen Kombination Alt und Neu. Das alte Rathaus wurde umfassend saniert, das Bürgerzentrum neu dazu gebaut. Beeindruckt zeigt sich die Jury von der ausgeführten Qualität: „Man sieht sehr gut wie perfekt die Linienführung und die Treppen gelungen sind sowie die Übergänge der verschiedenen Materialien, die bei diesem Projekt verwendet wurden. Ein Miteinander von Beton, Holz und Glas, sehr ansprechend kombiniert“, erläutert Renate Hammer von der Jury. Elmar Hagmann, Vorsitzender der Jury, betont ebenso die ausgeführte Qualität wie auch die Aufwertung des Bürgerzentrums. Hammer ergänzt: „Eine Sanierung und Erweiterung im Bestand ist das höchste Gut der Nachhaltigkeit. Durch den Beton gelingt eine angenehme Atmosphäre, bemerkenswert ist ebenso die innenräumliche Inszenierung – die durch die Materialien bestimmt ist. Zudem wurde hier für die Allgemeinheit investiert. Die Gebäudetechnik erfüllt gemeinsam mit der Gebäudehülle höchste bauphysikalische Standards.“ Die Architektur stammt von NMPB Architekten. „Die Sichtbetonqualität mit der Holzstruktur an der Oberfläche harmoniert perfekt mit dem eingesetzten Holz und zeugt von der höchsten Qualität der Ausführung. Die komplexe Fundierung mit Bohrpfählen und Unterfangung mehrere Bauteile war mit Sicherheit eine große Herausforderung für alle Beteiligten“, so Hagmann. Auch Markus Stumvoll bestätigt: „Ein Vorbild für zukünftige Sanierungen und Erweiterungen. Aber eines ist dabei klar: auf die Experten der Transportbetonunternehmen ist dahingehend Verlass, dass Entwürfe 1:1 umgesetzt werden können und die Qualität dabei im Zentrum steht.“

Ausführungsleistung und Design

© Jason O´Rear

Bauen auf 3.000 Meter Höhe auf Permafrostboden – und das, in nur sehr kurzen Zeitfenstern - dominierte die Rahmenbedingungen bei der Errichtung des Ex-aequo-GVTB-Siegerprojekts, der Kunstinstallation „007 Elements“ in Sölden. „Die Ausführungsleistung ist hier gewaltig – betonieren, nur wenn es die Natur erlaubt, ist eine logistische und organisatorische Herausforderung der Sonderklasse. Dass darüber hinaus eine perfekte Sichtbetonqualität gelang, ist beachtlich“, erläutert Bauingenieurin Kerstin Fuchs Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau, TU Wien. Der Transportbeton musste zuletzt aufgrund der Wetterverhältnisse mit Helikopter angeliefert werden. Die sechs Räume der Installation wurden extra fundiert, da aufgrund der Lageveränderungen des Permafrostes höchste Flexibilität erforderlich ist. Die Räume wurden mit speziellen Fugenbändern verbunden. In Sölden wurden Teile des James-Bond-Filmes Spectre gedreht – die Kunstinstallation erinnert an Filmszenen und zeigt Accessoires des Titelhelden. „3.000 m³ Beton, 6.500 m² Wand- und Fundamentschalung und 1.800 m² Deckenschalung, sind die rohen Materialfakten. 2.600 m³ Beton wurden mit Allradfahrmischern auf den Berg gebracht – hier hat sich das Bauunternehmen als auch Transportbetonhersteller Franz Thurner wohl selbst übertroffen“, ergänzt Hagmann. Die Kunstinstallation befindet sich am und im Berg. Der Besucher betritt „007 Elements“ über einen Zugangstunnel und bewegt sich barrierefrei durch die Installation. Der Ausgang liegt sechs Meter tiefer. Markus Stumvoll spricht von einer logistischen und technischen Höchstleistung, die hier erbracht wurde: „Ich bin beeindruckt, was alles geht und was wir alles können. Gratulation dem Unternehmen wie auch der Mannschaft, die für die Ausführung verantwortlich zeichnet.“ Die Jury bewertete neben der Ausführungsleistung auch das Design als herausragend – der Entwurf stammt von Architekt Johann Obermoser aus Innsbruck, von dem auch das neben der Bond-Installation situierte iceQ Restaurant stammt.

Vorzeigeprojekte aus vergangenen Jahren

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