Güteverband Transportbeton

Wiedner Hauptstraße 63 | A-1045 Wien
Tel.: +43 (0) 5 90 900-4882 | Fax: +43 (0) 5 90 900-4881

Sieger des GVTB-Betonpreises 2016

Städtebaulich einzigartig: Das Haus der Pfarren Glanhofen und St. Nikolai in Kärnten

Die Schlichtheit und Eleganz des kleinen Gebäudes zeigt die Idee eines angemessenen Umgangs mit den Ressourcen Material und Raum, das sich zwei Gemeinden teilen. Die Schlichtheit und Zurückhaltung ist jedoch weit ab von Banalität. So geht von subtil gesetzten und sorgfältig gestalteten Verschneidungen in der Fassade eine Spannung aus, die auf die besondere Bedeutung des Gebäudes im Kontext mit der Kirche hinweist...

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Lehre mit Beton

Entdecke den Lehrberuf Transportbetontechnik

Nach Abschluss des Lehrberufes kannst du in voller Eigenverantwortung ein Transportbetonwerk leiten. Dafür wirst du von der Materialverwaltung über die Fuhrparkdisposition, von der Betontechnologie bis zur Qualitätssicherung und von der Mischtechnik bis zur Anlagentechnik über alle erforderlichen Kenntnisse verfügen. Finde mehr über diese spannende Lehre heraus!

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Vorzeigeprojekte

Städtebaulich einzigartig: Das Haus der Pfarren Glanhofen und St. Nikolai in Kärnten

Die Schlichtheit und Eleganz des kleinen Gebäudes zeigt die Idee eines angemessenen Umgangs mit den Ressourcen Material und Raum, das sich zwei Gemeinden teilen. Die Schlichtheit und Zurückhaltung ist jedoch weit ab von Banalität. So geht von subtil gesetzten und sorgfältig gestalteten Verschneidungen in der Fassade eine Spannung aus, die auf die besondere Bedeutung des Gebäudes im Kontext mit der Kirche hinweist...

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Träume brauchen Räume

Bühne frei für den Keller aus Beton

Die schafft ein Keller für das ganze Haus: Neben Stauraum werden hier auch Träume von Musik- oder Partyraum wahr – Lärmschutz inklusive! Darüber hinaus sorgt das Raumwunder Keller in einem Gebäude aus Beton ganzjährig für ein gutes Raumklima.

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GVTB-Betonpreis 2017: Jetzt einreichen!

Gesucht sind Projekte, in denen Transportbeton maßgeblich zum Einsatz kam. Reichen Sie jetzt Ihr Projekt ein!

Einreichfrist: 30.09.2017

Folgende Aspekte stehen im Zentrum:

  • Nachhaltigkeit
  • Funktion
  • Innovation
  • Ausführungsleistung
  • Design

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der GVTB sucht heuer zum fünften Mal das beste Bauprojekt Österreichs aus Transportbeton, welches mit dem GVTB Betonpreis 2017 ausgezeichnet werden soll. Ziel dieser Initiative ist es, die interessantesten Projekte, bei denen Transportbeton eine wesentliche Rolle spielt, zu finden. Teilnehmende Unternehmen haben die einzigartige Chance, sich und die von ihnen belieferten Baufirmen, sowie auch die Bauherren der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Wie auch schon 2016 wird es auch heuer wieder eine Medienkooperation mit einer renommierten Baufachzeitschrift geben – nützen Sie die Gelegenheit, Ihre Leistungen, Ihr Know-how und Ihre Projekte einem breiten Publikum zu zeigen!

Es wird jeweils in fünf Kategorien eine Auszeichnung vergeben (Kategoriesieger). Darüber hinaus wird die Jury einen Gesamtsieger küren. Im Zentrum steht die herausragende Verwendung von Transportbeton. Die hochkarätige Fachjury urteilt über die Qualität der Projekte. Ausgezeichnet werden der Einreicher und der Transportbetonlieferant.

Details zum GVTB Betonpreis 2017:

1. Einreichung

Reichen Sie Ihr Bauprojekt bis Ende September beim GVTB ein. Zur Einreichung von Projekten sind Transportbetonlieferanten, Architekten, Ausführende und auch Bauherren recht herzlich eingeladen.

Die eingereichten Projekte werden nach folgenden Kategorien bewertet:

  • Nachhaltigkeit
  • Funktion
  • Innovation
  • Ausführungsleistung
  • Design

Das Bauprojekt muss innerhalb der vergangenen zwei Jahre fertig gestellt worden sein und der verbaute Beton von Transportbetonlieferanten stammen, die Mitglied beim Güteverband Transportbeton sind. Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen können Sie hier downloaden.

2. Unterlagen

Mind. vier druckfähige Fotos (mind. 300dpi, A3) des Projektes. Abgeklärte Bildrechte - Zustimmung für eine Veröffentlichung über Print- bzw. Online-Medien. Projektbeschreibung (max. eine A4-Seite – siehe Einreichformular). Auflistung aller wesentlich beteiligten Unternehmen (Einreichendes Unternehmen, Transportbetonlieferant, Architekt, ausführendes Unternehmen, Bauherr,...).

3. Ablauf und Preisverleihung

Eine Fachjury wird alle eingereichten Projekte bewerten und fünf Kategoriesieger sowie einen Gesamtsieger küren. Die Jurysitzung wird im Spätherbst 2017 stattfinden. Die Kategoriesieger werden durch den Güteverband Transportbeton verständigt. Die Preisverleihung für den Gesamtsieger wird im Rahmen der 39. GVTB-Wintertagung 2018 stattfinden.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb und viele Zusendungen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Ihr GVTB-Team

Güteverband Transportbeton, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Tel. 05 90 900-4882, office@gvtb.at, www.gvtb.at

GVTB-Betonpreis 2016

Städtebaulich einzigartig: Das Haus der Pfarren Glanhofen und St. Nikolai in Kärnten – sensibel und zurückhaltend geplant von bauraum.architekten, vorbildlich umgesetzt von Draubeton und Stadtbaumeister Josef Willroider.

© Gerhard Maurer

Hochqualitativ und zukunftsweisend

Der Güteverband Transportbeton, GVTB, verlieh bereits zum vierten Mal den GVTB-Betonpreis für herausragende Bauwerke, die in puncto Transportbetonqualität, Nachhaltigkeit, Ästhetik und Funktion beeindrucken und zukunftsweisend in ihrer Gesamterscheinung sind.

Die Kriterien für die Entscheidung der Auszeichnungen waren Design-Originalität-Architektur, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Die Jury, bestehend aus Renate Hammer, Institute of Building Research & Innovation, Franz Stefan Huemer, Geschäftsführer Baunebengewerbe (anstelle des erkrankten Johann Kollegger, Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau), Andreas Pfeiler, Fachverband Steine-Keramik und Wojciech Czaja, freischaffender Architekturjournalist, hatte die Wahl der Qual bei den elf Einreichungen. Heftigen Diskussionen folgte ein klares Ergebnis: Ein Sieger und drei Anerkennungen.

Im Rahmen der Wintertagung des GVTB am 17. Jänner 2017 in Großarl, fand die feierliche Verleihung statt. Peter Neuhofer, Vorsitzender des Vorstandes des GVTB, sieht in den eingereichten Projekte ein klares Zeichen, dass die Qualität kontinuierlich gesteigert wird und zukunftsweisende Projekte in allen Bereichen, vom Wohnbau bis zu Kunst, Kultur und Gewerbe- und Sonderbau, realisiert werden: „Ich bin beeindruckt von der ausgeführten Qualität unserer Unternehmen, aber auch über die Innovationskraft – mit den unterschiedlichen Bearbeitungen von Sichtbeton können unglaubliche Effekte erzeugt werden. Aber auch die Planungsqualität zeugt von der hohen Kompetenz im Umgang mit Transportbeton.“

Mit dem Projekt „Haus der Pfarren Glanhofen und St. Nikolai“ in Kärnten wurde ein einzigartiges Siegerprojekt gefunden: „Die Schlichtheit und Eleganz des kleinen Gebäudes zeigt die Idee eines angemessene Umgangs mit den Ressourcen Material und Raum, das sich zwei Gemeinden teilen. Die Schlichtheit und Zurückhaltung ist jedoch weit ab von Banalität. So geht von subtil gesetzten und sorgfältig gestalteten Verschneidungen in der Fassade eine Spannung aus, die auf die besondere Bedeutung des Gebäudes im Kontext mit der Kirche hinweist. Die Aufmerksamkeit des Besuchers wird zum Eingang und weiter auf den Durchtritt zum eigentlichen Zentrum der Kirchengemeinde gelenkt. Das Spiel von Licht und Schatten wird im Material selbst erkennbar aber auch im Zusammenwirken mit den verwendeten Holzelementen etwa am Eingang“, erläutert die Juryvorsitzende Renate Hammer. Die Relation von Aufwand und Nutzen – einfach und ästhetisch – überzeugte zudem die Jury.

Nachhaltige Signale

Für Peter Neuhofer wiederum ist das Siegerprojekt wie auch die drei Anerkennungen ein Zeichen für den steigenden Stellenwert des Themas Nachhaltigkeit: „Die Entscheidung für die Ausführung mit Transportbeton ist grundsätzlich eine nachhaltige und es freut mich besonders, dass ein ungewöhnliches Bauvorhaben, das Sichtbeton vorbildlich und in einer unaufgeregten Art und Weise eingesetzt hat, zum diesjährigen Siegerprojekt gekürt wurde. Auch der Verzicht auf zusätzliches architektonisches `Beiwerk´ finde ich gerade bei diesem Bau sehr gelungen – der Sichtbeton wirkt, ohne aufdringlich zu sein.“

Nach dem sorgfältigen Abwägen entlang der Kriterien für den Transportbetonpreis konnten zudem drei Anerkennungen vergeben werden: Für die Ortsplatzgestaltung Handenberg in Oberösterreich, für die Urnenanlage und Friedhofserweiterung in Pfons in Tirol und für das Bürogebäude „Püspök Windparkmanagement“ in Parndorf Burgenland.

Das Urteil der Jury zur Anerkennung für die Ortsplatzgestaltung: „Die expressive Gestaltung bringt die Bedeutung des zentralen Platzes für das Dorf zum Ausdruck. Dabei werden gezielt Verbindungen hergestellt und subtile Trennungen vollzogen. Neben den einfachen Formen der Sitzmauern und dem Sockel bildet das markante Flugdach über die bemerkenswerte Ingenieursleistung hinaus ein mutiges, raumbildendes Element. Das Material Beton steht dabei für Dauerhaftigkeit und korrespondiert mit dem Kirchengebäude in besonderer Weise. Es schafft mit seiner modernen Form sinnbildlich und offensichtlich eine Perspektive für die Zukunft des Dorfes.“

Die Anerkennung für die Urnenanlage erläutert Renate Hammer: „Eine skulpturale Intervention, die dem Thema des vergänglich seins mitten im Leben des Dorfes einen Platz gibt. Die Anordnung der Elemente Mauer und Säulen schafft Raum für Kontemplation. Die schlichte Gestaltung und der Umgang mit aufmerksam verarbeitetem Material Beton und Messing einerseits und Beton und farbigem Glas andererseits, zeigt beides: Die Realität der Endlichkeit und die Möglichkeit eines Übergangs.“

Das Bürogebäude „Püspök Windparkmanagement“ erhielt vor allem für sein Gebäudetechnikkonzept eine Anerkennung: „Das Projekt zeigt eine sorgfältige und umfassende Planung, die unterschiedlichen Aspekte nachhaltigen Bauens wurden berücksichtigt, ohne plakativ zu werden. Die architektonische Gestaltung bietet in einer unwirtlichen Umgebung eine Situation angenehmen Arbeitens. Speziell in der Innenhofsituation wird diese Absicht deutlich, wo geschützte Bereiche entstehen, die dennoch mit dem Außenraum verbunden bleiben. Beton führt über eine Art massiven Teppich ins Innere des Gebäudes, wo er die Architektur im Austausch mit weichen textilen Materialien bestimmt. Die Wirksamkeit des Sichtbetons als aktive Speichermasse, also zum Heizen und Kühlen mit Beton, passiert selbstverständlich und schlüssig im Gesamtkonzept von Funktionalität und ästhetischem Anspruch.“

Alle eingereichten Projekte im Überblick

Die Statements der Jury zu allen eingereichten Projekten im Überblick:

Rückfragen und Informationen zu allen Projekten:
Güteverband Transportbeton, GVTB
Christoph Ressler, Geschäftsführung
Tel.: +43(0)5 90 900-4882
office@gvtb.at

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