Güteverband Transportbeton

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Sieger des GVTB-Betonpreises 2017

„Das Haus der Volkskulturen“

Das Siegerprojekt „Das Haus der Volkskulturen“ in Salzburg ist ein deutliches Zeichen – in mehrfacher Hinsicht. Mit dem Siegerprojekt wurde ein Bauvorhaben realisiert, das beweist, dass auch bei innerstädtischen Bauaufgaben unseren Unternehmen keine Herausforderung zu groß ist – und von unserer Branche bravourös gemeistert wurde.“

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Lehre mit Beton

Entdecke den Lehrberuf Transportbetontechnik

Nach Abschluss des Lehrberufes kannst du in voller Eigenverantwortung ein Transportbetonwerk leiten. Dafür wirst du von der Materialverwaltung über die Fuhrparkdisposition, von der Betontechnologie bis zur Qualitätssicherung und von der Mischtechnik bis zur Anlagentechnik über alle erforderlichen Kenntnisse verfügen. Finde mehr über diese spannende Lehre heraus!

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Vorzeigeprojekte

Weithin sichtbares Zeiches

Ein beispielgebendes Projekt eines öffentlichen Auftraggebers – ein mutiges Gebäude mitten in die beengte Situation der Stadt zu stellen. Die Fassade ist höchst unterschiedlich gestaltet, was nicht nur architektonisch eine Herausforderung bedeutet, sondern auch eine hochqualitative Expertise in der Planung und sorgfältigen Ausführung benötigt. Max Rieder ist der Planer des Projekts, das in nur 16 Monaten Bauzeit im Innenhof des Petersbrunnhofes, mitten im Zentrum von Salzburg, realisiert wurde.

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Träume brauchen Räume

Bühne frei für den Keller aus Beton

Die schafft ein Keller für das ganze Haus: Neben Stauraum werden hier auch Träume von Musik- oder Partyraum wahr – Lärmschutz inklusive! Darüber hinaus sorgt das Raumwunder Keller in einem Gebäude aus Beton ganzjährig für ein gutes Raumklima.

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Vorzeigeprojekte 2015

Siegerprojekt Swarovski

Der Bestand des Siegerprojektes Swarovski von 1995 ist für die zahlreichen internationalen Besucher längst zu klein geworden, deshalb wurde ein Umbau bzw. eine Erweiterung notwendig. Die Architekten wie auch der Bauherr setzten dabei auf Beton in der Vielzahl seiner Ausführungsmöglichkeiten. Das neue Café und das Restaurant mit den geschwungenen Formen in Spritzbeton, der Spielturm mit den verschiedenen Betonfußbodenflächen und das Kunstwerk „Betonautobahn“ stellen die Gestaltungsvielfalt mit dem Baustoff Beton unter Beweis. Durch die Materialwahl ist es gelungen, die vielfältigen Funktionen, die das Projekt umfasst, auf subtile Art zu verbinden. Für jede Funktion wird der Werkstoff Beton in einer anderen Art und Weise und jeweils sehr besonders interpretiert. Beeindruckend sind bei diesem Projekt auch die Tragwerksplanungs- und die Sichtbetonqualität.

Ausgezeichnete Vielfalt

Kunst, Handwerks-Know-how und höchste Ausführungsqualität – das sind die Siegereckpunkte, die sich allerdings auch bei den drei Projekten abzeichnen, die eine Anerkennung erhielten.
Eine jeweils gleichwertige Anerkennung erhielten das Projekt Loft in Salzburg, die Ölmühle Fandler in Pöllau bei Hartberg, Steiermark und das Pumpspeicherkraftwerk Reißeck II im Mölltal in Kärnten.

Die zweigeschossige Wohnung, Loft in Salzburg, mit einer spektakulären Treppe überzeugt vor allem durch die hohe handwerkliche Qualität. Die ehemalige Panzerhalle wurde umgenutzt und durch eine Treppenskulptur neu in Szene gesetzt. Umfassendes handwerkliches Können und höchste Materialqualität machen eine derartige Gestaltung erst möglich und wirkungsvoll.

Bei der Ölmühle Fandler wurde alt und neu in besonderer Art und Weise miteinander verbunden. Eine mutige Entscheidung der Bauherren, im ländlichen Kontext klar zum Neubau aus Beton zu stehen und dennoch eine harmonische Verbindungen zu schaffen.

Das Pumpspeicherkraftwerk Reißeck II ist vor allem aufgrund seiner Nachhaltigkeit als herausragend zu betrachten– das Bauwerk wurde unter technisch gewaltigen Anforderungen in 1600 Meter Seehöhe unsichtbar in die Landschaft gefügt. Die Herausforderung bei dem Bauwerk lag vor allem darin, dass das Druckrohr für den Druckschacht vollflächig und hohlraumfrei eingebettet werden musste und ausschließlich von der Oberkante des Schachts befüllt werden konnte. Nach etlichen Versuchen gelang der Arge das Vorhaben und rund 160.000 Kubikmeter Beton konnten entsprechend eingebracht werden.

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Betonakademie

Aus- und Weiterbildung
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