Güteverband Transportbeton

Wiedner Hauptstraße 63 | A-1045 Wien
Tel.: +43 (0) 5 90 900-4882 | Fax: +43 (0) 5 90 900-4881

Sieger des GVTB-Betonpreises 2015

Kristallkunst und Baukunst - eine Kombination, die Besucher begeistert

Seit 1995 verzaubern die Swarovski Kristallwelten in Wattens als eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs Millionen von Besuchern. Im Zuge des Umbaues bzw. der Erweiterung wurden sehr viele architektonische und künstlerische Akzente mit dem Baustoff Beton gesetzt. Das neue Café & Restaurant Daniels mit seinen geschwungenen Formen in Spritzbeton und das Kunstwerk Betonautobahn zeigen die vielen Gestaltungsmöglichkeiten des Baustoffes Beton.

Weiterlesen

Lehre mit Beton

Entdecke den Lehrberuf Transportbetontechnik

Nach Abschluss des Lehrberufes kannst du in voller Eigenverantwortung ein Transportbetonwerk leiten. Dafür wirst du von der Materialverwaltung über die Fuhrparkdisposition, von der Betontechnologie bis zur Qualitätssicherung und von der Mischtechnik bis zur Anlagentechnik über alle erforderlichen Kenntnisse verfügen. Finde mehr über diese spannende Lehre heraus!

Weiterlesen

Sieger des GVTB-Betonpreises 2015

Kristallkunst und Baukunst - eine Kombination, die Besucher begeistert

Seit 1995 verzaubern die Swarovski Kristallwelten in Wattens als eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs Millionen von Besuchern. Im Zuge des Umbaues bzw. der Erweiterung wurden sehr viele architektonische und künstlerische Akzente mit dem Baustoff Beton gesetzt. Das neue Café & Restaurant Daniels mit seinen geschwungenen Formen in Spritzbeton und das Kunstwerk Betonautobahn zeigen die vielen Gestaltungsmöglichkeiten des Baustoffes Beton.

Weiterlesen

Werte für Generationen

Karl Merkatz ist überzeugt vom Baustoff Beton

Karl Merkatz ist die zentrale Figur der aktuellen Kampagne für unseren Baustoff Beton. Ob Sie mit Beton nachhaltig Heizen und Kühlen, mit Sichtbeton einen Designtraum kreieren, durch Ihren Keller ein Raumwunder schaffen oder mit Flächen attraktiv befestigen wollen. Beton wird dabei ihr bevorzugter Baustoff sein und: mit Beton schaffen Sie Werte für Generationen.

Weiterlesen

Presse

27. Jänner 2015

GVTB Betonpreis 2014

Bereits zum zweiten Mal wurde der Betonpreis des Güteverband Transportbeton, GVTB, verliehen. Im Zentrum des GVTB-Preises steht der vorbildliche Einsatz von Transportbeton, neben weiteren Aspekten wie dem Design und der Nachhaltigkeit. Die feierliche Verleihung, ein Sieger und zwei Anerkennungen, fand im Rahmen der Wintertagung des GVTB am 14. Jänner 2015 in Zürs am Arlberg statt. „Die Vorteile von Transportbeton sind vielfältig und die ausgeführte Qualität in Österreich beachtlich. Unser Preis stellt unsere Mitgliedsunternehmen und ihr Know-how ins Zentrum und präsentiert die Leistungspalette vom Brückenbauwerk bis zum Einfamilienhaus“, erklärt Peter Neuhofer, Vorsitzender des Vorstandes des GVTB.
Elf Projekte studierte die hochkarätige Jury: Christine Müller, Chefredakteurin Architektur- und Bauforum, Renate Hammer, Institute of Building Research & Innovation, Johann Kollegger, Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau, TU Wien, Andreas Pfeiler, Fachverband Steine - Keramik und Wojciech Czaja, freischaffender Architekturjournalist. Bewertet wurde nach folgenden Kategorien: Der Einsatz von Transportbeton, Sichtbetonqualität, Design, Architektur und mehrere Nachhaltigkeitsaspekte.

Sieger Wifi St. Pölten

Das Technikzentrum Wifi in St. Pölten ging als Sieger des GVTB-Betonpreises 2014 hervor. Ausgeführt wurde der Bau von der Firma Jäger GmbH / St. Pölten, den Transportbeton lieferten die Firmen Asphalt & Beton GmbH und Lasselsberger GmbH, geplant von Alleswirdgut Architektur. Jurysprecherin Renate Hammer dazu: „Ein Projekt, das die Potentiale des Transportbeton aufzeigt Konstruktion und Ästhetik in Symbiose zu bringen. Tragwerk und Oberflächen sind in ihrer hohen Qualität ablesbar. Als besonders sozial nachhaltig bewerteten wir die Nutzungsnachhaltigkeit, die, ermöglicht durch große Spannweiten, hohe Flexibilität in der Raumaufteilung gewährleistet. Kubatur und Konstruktion nehmen Anleihe an die Moderne. Das Wifi korrespondiert so mit dem benachbarten Bestand von Architekt Karl Schwanzer. Durch die Art der Konstruktion ist die Innenraumqualität sehr hoch, es gibt angenehme, gut belichtbare, große und freundliche Räume. Beachtenswert ist natürlich zudem, dass die schräg gestellten Stützen fast ein technisches Kunstwerk sind und über eine selten erreichte Sichtbetonqualität verfügen – denn nur perfekter Beton, Schalung und Ausführung führen zu so einem Ergebnis.“
Peter Neuhofer zeigt sich begeistert über das Siegerprojekt und über das Know-how der Mitglieder: „Höchste Ansprüche an die Schalungsherstellung in minimaler Bauzeit zu erfüllen, das ist wie wir aus unserem Baualltag wissen, kein einfaches Unterfangen. Bei dem Siegerprojekt dürften aber mehrere Faktoren optimal zusammengespielt haben: Ein engagierter Bauherr, ein tolles Planerteam wie auch ein ausführendes Unternehmen, für das höchste Transportbetonqualität offensichtlich selbstverständlich ist.“

Anerkannte Qualität

Eine Anerkennung erhielt die neue Firmenzentrale des Bauunternehmens Fröschl in Hall in Tirol. Die Fassade des rund 70 Meter langen und 13 Meter hohen Gebäudes wurde mit Stampfbeton ausgeführt. Die 130 Jahre alte Handwerkskunst schafft eine einzigartige und ausdrucksstarke Oberfläche. Geplant von Roeck Architekten bewies das Bauunternehmen mit der Errichtung seines Hauptsitzes zugleich sein Können. Neuhofer freut sich über das ungewöhnliche Projekt: „Das Gebäude von Fröschl ist für mich ein klares Bekenntnis zum Baustoff Beton und es fällt auf. Ich sehe aber auch eine spannende Verbindung zu den Ursprüngen des Handwerks. Drei Monate wurde händisch die Fassade errichtet, das Ergebnis lässt sich sehen und erfüllt zudem bauphysikalische Eigenschaften, die im Winter wie auch im Sommer für angenehme Temperaturen sorgen.“
Die Jury beeindruckte die Wiederbelebung der alten Handwerkskunst, als auch das Sichtbarmachen des Materials, die Experimentierfreude damit. Unsere Einschränkung dabei ist jedoch, dass die Stampfbetonmethode vermutlich nicht so einfach multiplizierbar ist, da sie doch sehr aufwendig ist. Das Projekt ist jedoch in jedem Fall eine wertvolle Anregung, über die Fassade hinaus – was noch alles mit Beton möglich wäre – zu denken.“

Auch das Bürohochhaus Raiffeisen Tower - RHW.2 am Donaukanal in Wien erhielt eine Anerkennung. Den Transportbeton für das Projekt lieferte die Firma Transportbeton GmbH & Co KG, die Strabag war das ausführende Unternehmen, Atelier Hayde Architekten und Architektur Maurer planten das RHW.2 und Vasko+Partner zeichnete als Generalkonsulent verantwortlich. „Das Energiesystem ist in seiner Schlüssigkeit vom Heizen und Kühlen mit Beton bis zur Nutzung des Donaukanalwassers bemerkenswert, es wurde dafür ja auch schon mehrfach ausgezeichnet. Dass dafür das Material Beton der einzig wirklich geeignete Baustoff ist, war für uns der Grund, das Projekt mit einer Anerkennung auszuzeichnen. Die Kombination der Vielzahl an energieoptimierten Aspekten sind im Bürohochhausbau bis dato einzigartig – und diese Innovationen wurden zudem mit einer Fassade, die der Nutzer auch öffnen darf, kombiniert“, erklärt Hammer die Juryentscheidung für die Anerkennung.
„Wir sind schon gespannt auf die Projekte, die für den GVTB-Betonpreis 2015 eingereicht werden – ich denke, die Latte durch die Projekte, die bis dato eingereicht und ausgezeichnet wurden, ist hoch, aber mit Sicherheit für die österreichischen Transportbeton-Unternehmen erreichbar“, so Neuhofer.

GVTB-Betonpreis 2014 Prämierung des Siegers, v.l.n.r.: Dir. Ing Peter Neuhofer (Präsident Güteverband Transportbeton, Lieferbeton GmbH), DI Jaroslav Talacko (Asphalt & Beton GmbH), KommR Ing. Leopold Pasteiner (Jäger GmbH), DI Dr. Renate Hammer (Juryvorsitzende)

Rückfragen und Informationen:
Güteverband Transportbeton, GVTB
Christoph Ressler, Geschäftsführung
Tel.: +43 (0) 5 90 900-4882
office@gvtb.at
www.gvtb.at


17. September 2014

GVTB Betonpreis 2014

Vorbildlicher Einsatz von Transportbeton

Bereits zum zweiten Mal verleiht der Güteverband Transportbeton, GVTB, den GVTB Betonpreis für herausragende Projekte. Vor wenigen Tagen fand die Jurysitzung statt – das Siegerprojekt wie auch die beiden Anerkennungen werden allerdings noch nicht verraten. Die Projekte werden im Rahmen der Wintertagung des GVTB am 14. Jänner 2015 in Zürs am Arlberg ausgezeichnet.
Elf Projekte studierte die hochkarätige Jury: Christine Müller, Chefredakteurin Architektur & und Bau Forum, Renate Hammer, Institute of Building Research & Innovation, Johann Kollegger, Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau, TU Wien, Andreas Pfeiler, Fachverband Steine und Keramik, und Wojciech Czaja, freischaffender Architekturjournalist. Die hohe Qualität der Einreichungen wie auch die Berücksichtigung der Kategorien Einsatz von Transportbeton, Sichtbetonqualität, Design, Architektur und verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte führten zu hitzigen Diskussionen.
Für Christoph Ressler, Geschäftsführer GVTB, ein spannendes Erlebnis: „Die Diskussion zwischen Technik, Wissenschaft und Journalismus war sehr konstruktiv – vor allem zeigte sich einmal mehr, dass der interdisziplinäre Austausch weit mehr bringt, als wenn wir uns immer nur mit uns beschäftigen. Die unterschiedlichen Zugänge zu Bauten lieferten eine Befruchtung für alle Teilnehmer – und im Endeffekt auch Anstöße für die Auswahl der ausgezeichneten Projekte.“
Peter Neuhofer, Vorsitzender des Vorstandes des GVTB, freut sich über die tollen eingereichten Projekte und über das Engagement der Mitglieder: „Ich bin über die Vielfalt der Projekte unserer Unternehmen beeindruckt – die Möglichkeiten zur Gestaltung sind schier grenzenlos und der Einsatz von Transportbeton von kleinen wie auch größeren Unternehmen vorbildhaft. Ich freue mich schon auf die Preisverleihung und hoffe, dass wir das Siegerprojekt auch diesmal wieder exklusiv besuchen dürfen.“

Fotocredit Michael Hetzmannseder
v.l.n.r (oT): Christoph Ressler, Thomas Schlemmer (in Vertretung von Andreas Pfeiler), Renate Hammer, Christine Müller, Wojciech Czaja, Johann Kollegger

Fotocredit GVTB
Intensive Diskussionen der Jury bei der Bewertung der einzelnen Projekte

Rückfragen und Informationen:
Güteverband Transportbeton, GVTB
Christoph Ressler, Geschäftsführung
Tel.: +43 (0) 5 90 900-4882
office@gvtb.at
www.gvtb.at


24. Jänner 2014

GVTB BETONPREIS 2013

Vorbildhafte Umsetzung mit Transportbeton

Der Güteverband Transportbeton lobte 2013 erstmals einen eigenen Preis aus, in dem herausragende Bauprojekte und die bautechnischen Leistungen dahinter, vor den Vorhang geholt werden. Der GVTB Betonpreis 2013 wurde vor wenigen Tagen in Sölden, anlässlich der 35. Wintertagung – ein hochkarätiger Treffpunkt der gesamten Transportbetonbranche – im feierlichen Rahmen verliehen.
Peter Neuhofer, Präsident des GVTB, zeigte sich begeistert über die hohe Qualität der eingereichten Projekte, die Kreativität, die meist nur Planern zugeschrieben wird: „Gerade bei diesen vielfältigen Bauvorhaben zeigt sich, wo das Know-how angesiedelt ist. Natürlich ist eine sorgfältige Planung Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts. Doch gerade bei Sichtbetonflächen wie beim Siegerprojekt, der Röntgenordination Gänserndorf, ausgeführt, liegt das Geheimnis in den Schalplänen, der Betonrezeptur, im richtigen Lieferzeitpunkt wie auch in der präzisen Verarbeitung.“
Die Röntgenordination Gänserndorf, Niederösterreich, geplant von den Architekten fasch&fuchs aus Wien, ausgeführt von Baumeister Lahofer aus Gänserndorf, überzeugte die Jury mit den eleganten Schwüngen, den edel ausgeführten tragenden Sichtbeton-Bauteilen und durch die konsequent verfolgte Nachhaltigkeit. Bei dem Bauvorhaben wurde eine Bauteilaktivierung implementiert. Dabei wird die Speicherfähigkeit von Beton zum Heizen und Kühlen genützt. Alle tragenden Wände und Decken wurden in höchst qualitativer Sichtbetonqualität ausgeführt. Die Ordination ist hell, freundlich und offen, die vielen Glasflächen schotten die Patienten nicht ab, sondern verbinden sie auf angenehme Weise mit dem Außenraum. Zusätzlicher Nebeneffekt der Sichtbetonflächen: Sie erfüllen neben der sauberen Optik die in einer Röntgenordination notwendige Strahlenschutzverordnung.

Beachtliche Leistungen

Christoph Ressler, Geschäftsführer des GVTB und Organisator des GVTB Betonpreis, spricht von beachtlichen Leistungen, die seine Branche Tag für Tag erbringen muss und berichtet von den hochqualitativen Einreichungen: „Insgesamt konnten wir elf Projekte in die engere Wahl nehmen. Die Jury – bestehend aus Alexander Malauschek, Agentur Salt, Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbandes Steine-Keramik in der Wirtschaftskammer Österreich und Gisela Gary, Baufach-Journalistin – diskutierte heftig, denn die Entscheidung für ´das beste´ Projekt fiel nicht leicht.“
Andreas Pfeiler ist von den positiven Effekten durch eine fachspezifische Auszeichnung überzeugt: „Ziel dieser Initiative ist es, spannende Projekte in Österreich aus Transportbeton zu präsentieren – das ist gut für das Image von Beton, ermuntert Planer und Bauherren, mehr mit Beton zu bauen und motiviert mit Sicherheit die Transportbetonbranche weitere Höchstleistungen zu liefern.“
Neben dem genannten Siegerprojekt wurden Anerkennungen für das Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz (Express Beton, Normbeton), den Neubau des Bahnhofs Lamprechtshausen in Salzburg (Hager Tiefbau) sowie das Library and Learning Center des WU Campus Wien (Wopfinger Transportbeton) ausgesprochen.
Die Kategorien des GVTB Betonpreis 2013 waren Sichtbeton und Design, Heizen & Kühlen mit Beton, Infrastruktur / Öffentliche Gestaltung und Sonstiges. Das Projekt musste innerhalb der letzten zwei Jahre fertig gestellt worden sein. Die Jury bewertete nach Schulnotensystem die Kriterien Nachhaltigkeit, Design/Optik und Image.
Der GVTB Betonpreis 2014 wird im Sommer 2014 ausgeschrieben werden – und wieder im Jänner darauf verliehen.

Foto Download: Außenansicht der Röntgenordination Gänserndorf
Fotocredit: Baumeister Lahofer


14. Mai 2013

CO2-EINSPARUNGSPOTENTIAL DURCH FRACHTOPTIMIERUNG

Studie belegt erstmals das gewaltige Einsparungspotential der Transportbetonbranche

Das Energieeffizienzgesetz zwingt Österreich zu schärferen Maßnahmen in puncto Klimaschutz, vor allem auch die Reduktion des C02-Ausstoßes betreffend. Der Verkehr ist mit rund 27 Prozent der zweitgrößte Verursacher von C02. 50 Prozent aller Gütertransporte sind Lieferungen von Roh- und Baustoffen. Die Transportbetonbranche leistet bereits ihren Beitrag – tüftelt ständig an Verbesserungen zum Schutz der Umwelt. Eine aktuelle Studie der TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich Straßenwesen, belegt nun erstmals das gewaltige Einsparungspotential der Transportbetonbranche – Verbesserungen, die zur Gänze der Umwelt und der Bevölkerung zu Gute kommen würden. Untersucht wurden die Auswirkungen auf die Fahrbahnen, bei einer Transporterhöhung von derzeit 32 Tonnen auf 36 Tonnen. Die Auswirkungen auf die Lebensdauer der Straßen sind vernachlässigbar gering – die Einsparungen jedoch gewaltig: Bei einer Gewichtserhöhung auf 36 Tonnen könnten wir z. B. an die 5000 Tonnen C02 pro Jahr einsparen.

Mehr Gewicht – weniger Belastung

An die zehn Millionen Kubikmeter Transportbeton – für Privatbauten wie auch großflächige Wohnbauten, Gewerbeimmobilien sowie Infrastrukturmaßnahmen – werden jährlich in Österreich benötigt. Dafür sind rund 1,3 Millionen Fahrten erforderlich, wovon rund 200.000 Fahrten eingespart werden könnten. Seitens der 4-Achs Fahrmischer ist eine Erhöhung des Transportgewichtes kein Problem, da diese technisch für bis zu 41 Tonnen gebaut sind. Der Vorschlag der Transportbetonbranche, die Erhöhung des Gesamtgewichtes, sollte nun tatsächlich in Erfüllung gehen, so Christoph Ressler, Geschäftsführer Güteverband Transportbeton: "Mit der Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichtes beim 4-Achs Fahrmischer können wir einen weiteren wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der positive Effekt, die Reduktion der Fahrten – 15 Prozent weniger Fahrleistung entsprechen rund 7,6 Millionen Kilometer pro Jahr – kommt der Bevölkerung zu Gute. Weniger Fahrten bedeuten weniger Lärm, weniger Staub, weniger Baustellenverkehr und weniger C02-Ausstoß." Transportbeton legt keine langen Strecken zurück, da der Beton rasch vor 0rt verarbeitet werden muss. Die Bahn ist bei Transportbeton keine Alternative, da Spezialtransporter, sogenannte Fahrmischer, verwendet werden müssen und auch nur sehr kurze durchschnittliche Fahrstrecken aufgrund der normativ mit 105 Minuten beschränkten Verarbeitungszeit zurückgelegt werden können.

Der Güteverband Transportbeton vereint die Transportbetonhersteller Österreichs in einer freien Mitgliedschaft. Rund 90 Prozent des in Österreich produzierten Transportbetons werden von den rund 125 Mitgliedsunternehmen des Verbandes in ca. 220 Werken produziert.

Video ansehen

Betonakademie

Aus- und Weiterbildung
für Beton- und Bautechnik

Zur Website

Beton(t)

Die Fachzeitschrift
des Güteverbandes
Transportbeton

Download aktuelle Ausgabe!

Alle Downloads

Kontakt

DI Christoph RESSLER
Geschäftsführung

Tel.: +43 (0) 5 90 900-4882
E-Mail: office@gvtb.at

Annette Staszczyk
Office Management

Statuten

des Güteverbandes Transportbeton

Statuten

Downloads